Altlandsberg

das Ackerbürgerstädtchen mit historischem Stadtkern

StorchenturmEine Stadt, die es gechafft hat, ihren Verfall durch die DDR Zeit aufzuhalten.

Eine Stadt, die es geschafft hat, einen großen Teil des historischen Stadtkerns zu sanieren.

Eine Stadt, die geprägt ist von Steinen, von schönen Steinen, von Steinen die Geschichte erzählen, von erhaltenswerten Steinen und von Steinen die Menschen ausgrenzen.

Jede Barriere ist eine zu viel

Von Lippenbekenntnissen verbessern sich keine Lebensbedingungen und das Abschieben der Verantwortung und Warten auf Anweisungen von Kreis oder Land bringt uns nicht weiter.

WIR müssen uns auf den Weg machen!

Und auf diesem Weg müssen Betroffene mitgenommen werden, denn sie sind die Experten in eigener Sache. Es wird über sie geplant statt mit ihnen. Immer wieder werden Fehler manifestiert, weil Verantwortliche, Planer und Architekten die Belange von Menschen mit Behinderungen nicht wirklich kennen.

Unsere Stadtschule erfüllt nicht die Voraussetzungen für ein inklusives Bildungssystem, für jedes Kind muss die Schule zugänglich sein, unabhängig von der Art einer Behinderung. Auch der neue Hort ist nicht in allen Bereichen barrierfrei, eine Voraussetzung für Inklusion.

Der demografische Wandel macht nicht Halt vor Stadtmauern. Pflegeheime werden gebraucht, doch genauso Angebote von bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum, um jeden Menschen die Wahlmöglichkeit der Wohnform zu gewährleisten, damit niemand, 24 Jahre jung,  im „Seniorenzentrum“ leben muss, wenn er das nicht möchte.

WIR müssen uns auf den Weg machen, gemeinsam!

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